Foto © Dietmar Strauß, Besigheim
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Feuerwehrhaus

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Jahr
2001

Beim Wettbewerb für den Neubau des Feuerwehrhauses bekam das Stuttgarter Büro Reichl, Sassenscheidt und Partner den Zuschlag. Die Zweitplatzierten Gaus & Knödler Architekten übernahmen die Bauausführung.

In reizvoller Lage am Marbach hat die Feuerwehr Rechberghausen ihr neues Zuhause bekommen. Das Feuerwehrhaus steht im Schnittpunkt vieler Wegebeziehungen. Durch die Topografie ergibt sich eine in den Hang geschobene Ebene, die die Fahrzeughalle aufnimmt. Rechts und links angelagert, befinden sich Ausrüstungsschränke, Sanitärbereiche, Lager und die Einsatzzentrale. Eine Galerieebene im rückwärtigen Bereich der Fahrzeughalle verbindet den Schulungsbereich mit Lager- und Haustechnikflächen.

Nach Süden und Norden ist die Fahrzeughalle großzügig aufgeglast. Alle tragenden Wand- und Deckenteile wurden in Ortbeton erstellt. Die Dachkonstruktionen der beiden Bauteile bestehen aus unterspanntem Leimbinder, über der Halle als Flachdach, über dem Schulungsbereich als Steildach ausgeführt. Das äußere Erscheinungsbild wird geprägt von durchgefärbten Faserzementtafeln in Kombination mit Metall und Glas.

Wesentlicher Bestandteil der Gesamtanlage sind die Freianlagen. Verwendet wurden einfache, strapazierfähige Materialien wie Betonpflaster und Asphalt für die Verkehrsflächen. Die geforderten 24 Stellplätze sind mit wasserdurchlässigen Rasensteinen ausgeführt.

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